Ochskar Herbst 2001
Obwohl Peter Alexander Stöckelschuhe hasst, lieben ihn die kuh.at Besucher. Er konnte die Wahl zum Ochskar des Monats mit fast der Hälfte der Stimmen klar für sich entscheiden. Wir gratulieren recht herzlich!
Peter Alexander Wir haben es ja immer schon gewusst: Anlässlich seines 75. Geburtstages outete sich der Star aus 50 Filmen, 120 LP's und 600 (!) TV-Sendungen in einem Exklusivinterview mit dem weltberühmten Radio Kärnten: Peter Alexander hasst Stöckelschuhe! Da aber bei diesem Interview auch seine Manager-Gattine "Schnurrdiburr" Hilde dabei war, war es der Star-Reporterin vom Karawanken-Sender Radio Kärnten nicht möglich, nähere Details über diese sensationelle Neuigkeit zu erfahren. Auch blieb die brennende Frage unbeantwortet, welcher Künstler die tollen Toupets von Peter herstellt. Auf seine glückliche Partnerschaft angesprochen, strahlte Peters wilde Hilde übers Radio nur: " ... es ist wunderbar, morgens legt mir der Peter immer frische Maiglöckchen ans Bett!" "Und dann kuscheln wir!" setzte Peter nach. Maiglöckchen? Sind die nicht giftig? Ohoh, Anlass für Spekulationen! Happy Birthday, Peter! Wir lieben dich, obwohl Du keine Stöckelschuhe magst, und möchten Dir noch eine Auszeichnung zukommen lassen! Wir schlagen Dich für die Ochskar Wahl vor.
Boris Becker Der Leimener, wie ihn die Sportberichterstatter in den 90er so liebevoll ob seines kleinen Heimatdörfchens gerne genannt haben, ist zum Schleimener mutiert! Der arme Bobbele hatte es in diesem Jahr nicht wirklich leicht. Rosenkrieg mit seiner Frau, Affäre hier, Affäre dort, dann ein wirtschaftliches Desaster und überhaupt war alles ganz furchtbar. Nun sieht es so aus, als würde der Bum Bum seiner Babs Babs wieder nachstellen. Als Boris 1987 als 17-jähriger das erste Mal mit seiner feschen hellroten Fliegenpilz Frisur Wimbledon gewann, dachte wohl niemand daran, dass dieser überaus hübsche Schlägerschwinger im fortgeschrittenen Alter mit einem etwas anderen Ding zu oft schwingen würde. Nach dem gemischten Einzel mit dem russischen Nachwuchsstar Angela Ermakova ging die Ehe in die Brüche. Ermakova meinte übrigens nach dem Match nur enttäuscht: "New balls, please!" Aber so ganz ohne Frau ist's natürlich langweilig. Und so kam, was kommen musste, Bums Bums Becker entschuldigte sich. Nach unzähligen "Ääähs", mit leicht nach unten hängender, an den Lippen anliegender Intellektuell-Blick-Zunge, hat Boring Becker nun zugegeben, dass " ..... äääh, äääh, alles, äääh, alles, äääh, ein , äääh äääh, Fehler äääh war äääh!". Wir finden, dass das Ochskar reif war und schlagen ihn zur Wahl vor.
Frauerl Elke Winkens Die Bombe ist geplatzt! Kommissar Rex ist doch hetero und kriegt endlich ein Frauerl! Nach zwei harten, aber herzlichen Männerfreundschaften (Tiroler Bergbauernbub Tobias Moretti und danach Weichei Gedeon Burkhard) erfüllen sich die Träume von Rex, aber vor allem auch von Millionen Rex-Fans, meist männlicher Natur, die den Burkhard außer fad nur fad fanden (der Neid). Die kesse Elke Winkens darf nun dem Rex das Futter, dem Mörder die Handschellen, den Zuschauern die Aufklärung des Mordes und wahrscheinlich ein paar Männern eine Er-Rex-ion bieten. Die in Köln geborene Wahlösterreicherin, die über die "Hektiker", "Kranke Schwestern", nun als vorläufigen Höhepunkt ihrer Karriere, auf den Hund gekommen ist, meinte in einem Interview auf die Frage, wie sie sich denn charakterisieren würde: "Lustig - traurig. Fröhlich - melancholisch. Ich bin auch sehr hilfsbereit. Ich gebe mein letztes Hemd her!" Bevor den männlichen Lesern die Phantasie beim vorigen Satz durchgeht, noch drei Informationen: Von Wurstsemmeln bekommt man Pickeln und wird fett. Drehbeginn: 1. August 2001. Als kleinen Ansporn für Elke schlagen wir sie schon vorab für einen wirklich wichtigen Preis vor - den Ochskar.
| KandidatIn
| Stimmen (Prozent)
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| Peter Alexander
| 47,7%
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| Boris Becker
| 38,1%
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| Elke Winkens
| 14,2%
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