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Hundeführerschein: Neue Gesetzesnovelle für Hundebesitzer

Wird gegen die Leinenpflicht verstoßen, ist der Hund weg

Manche sehen ihn als besten Freund des Menschen an, manche als Flohquelle und manche meinen, dass es für ihn bzw. für die Besitzer einfach noch viel zu wenige Gesetze gibt. Und so arbeiten Beamte in Salzburg, die auf den Hund gekommen sind und die sonst viel zu wenig zu tun hätten, an einer Novelle des Polizeistrafgesetzes.

Ein kleiner Auszug der schon jetzt geltenden Regeln: Hundebesitzer, die ihren Vierbeiner beispielsweise auf andere loslassen, müssen damit rechnen, dass ihnen ihr Hund weggenommen wird. Der betroffene Hundebesitzer kann sich aber jederzeit einen neuen Hund anschaffen.

Genau das soll sich jetzt ändern. "Wird der Entwurf zur Gesetzesnovelle in der jetzigen Form beschlossen, heißt das, dass unzuverlässige Hundebesitzer überhaupt keinen Hund mehr besitzen dürfen", sagt Michael Haybäck vom Amt für öffentliche Ordnung.

Für die Stadt Salzburg sei sogar ein Zwei-Zonen-Modell geplant: "Im Stadtzentrum gilt auf alle Fälle Maulkorb- oder Leinenzwang. In Zone zwei dagegen können jene, die ihren Hund ausbilden und einen "Hundeführerschein" besitzen, das Tier auch frei laufen lassen.

Wie dieser Hundeführerschein genau aussieht, ist noch nicht klar. Es wird jedenfalls mehrere Kategorien geben. Besitzer von A-Scheinen dürfen nur Pudel streicheln, B-Scheine erlauben das Spazierenführen von Hunden der Spaniel-Klasse, Schäferhunde und Rottweiler erfordern zusätzlich einen Waffenschein. Anträge dafür schon demnächst in Ihrer Behörde.

Kommentare (3)

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Waffenschein für Hunde?

Langsam glaube ich in diesem Land wirklich zu träumen, denn ein Waffenschein für Hunde ist ja wohl wirklich ein böser Traum!
Ich selbst besitze einen 14 Monate alten Schäferhund, den ich mit 6 Monaten übernommen habe und Der jetzt auch in Ausbildung ist ( Hundeschule ) Dieser Schäferhund ist meine DRITTER Schäferhund und jeder meiner Hunde wurde 13 bis 15 Jahre alt und kein einziger davon wurde jemals Auffällig. Kein Mensch und kein anderes Tier kam jemals durch einen meiner Hunde zu Schaden und ich denke, wenn ich eine Rasse kenn, dann den Schäferhund. Und jetzt, weil es gerade ein paar wahnwitzige Politiker und Hundefeinde so wollen, soll ich einen Waffenschein für meinen Schäferhund brauchen? Ja seid Ihr denn schon alle Wahnsinnig in diesem Land?


Der Hundeführerschein schafft aufklärung

Sehr geehrte Hundebesitzer, jeder will einen Hund aber die wenigsten haben verständniss für den HFS. Jeder der von Ihnen ein Kfz betreibt hat auch einen FS - warum also auch nicht für den Hund einen machen. Ich persönlich finde dass der HFS aufklärung schafft und keine Schikane darstellt wie somancher Hundebesitzer behauptet.


Hundeführerschein

Das "Problem" wird meiner Meinung nach wieder mal nur symptomatisch behandelt.
Jeder potentielle Hundeanschaffer sollte sich bevor er die Verantwortung für einen Hund übernimmt verpflichtet sein, sich an geeigneter Stelle, Grundlegendes über das Wesen des Hundes, seine artgerechte Erziehung,etc.
anzueignen. (z.B Besuch einer Hundeschule vor dem Hundekauf)
Leider gibt es auch bei den Hundeschulen Qualitätsunterschiede...
Übrigens wäre es wünschenswert auch werdenden Müttern Verhaltenstipps in Erziehungsfragen zu geben bevor das Kind da ist(Vorbeugen ist besser als Heilen -wie jeder glaubt zu wissen..
Liebe Grüsse -Brigitte Hassan




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